Bericht der Münsterlandzeitung
Germania sucht Schiedsrichter
ASBECK. Auf Höhen und Tiefen im sportlichen Bereich und vielfältigen ehrenamtlichen Engagement hat der Sportverein FC Germania in seiner Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Reers zurückgeblickt.
Von Maria Pier-Bohne

Hans-Günter Popp hielt Rückschau auf sein erstes Jahr als Vorsitzender. Es gäbe viele, die nicht direkt zum Vorstand gehörten, aber viel für den Verein leisteten, lobte Popp. Kurz streifte er das Vereinsjahr, den Trainerwechsel in der ersten Mannschaft und den darauf folgenden Aufschwung – besonders bei der zweiten Mannschaft. Von Abmeldungen oder Spielermangel könne nicht die Rede sein, so der Vorsitzende. Einen eklatanten Mangel beklagte er allerdings beim Stellen von Schiedsrichtern. Glänzte FC Germania einst mit einem Übersoll, gebe es derzeit mit Berthold Langehaneberg nur noch einen Schiedsrichter.
FC-Büro eingerichtet
Vorstandsmitglied Birgit Brügger stellte mit dem Kinderturnen, Frauen-, Senioren- und Rückengymnastikkursen sowie dem Taekwondo die Aktivitäten der neun Gruppen der Breitensportabteilung vor. Nach einigen Anläufen schuf der Verein ein kleines „FC Germania-Büro“ im Schulungsraum für ein zentrales Archiv und einen Büroplatz. Matthias Wernsing, Andreas Nettels, Markus Vasthoff sowie Willi Nettels und Kalli Schürhoff setzten sich ehrenamtlich dafür ein.
Als große Baustelle bezeichnete Popp die Herrichtung des Parkplatzes, die zum Teil ehrenamtlich erfolgte. Eingeweiht wurde die Fläche durch ein Konzert der Asbecker Band Rockwasser, die nach dem „Aus“ auf dem Bolzplatz händeringend nach einem neuen Ort suchte.
Hymne komponiert
Als Dankeschön für das Entgegenkommen komponierte die Band, zu der auch FC Germania-Mitglied Matze Bonnefeld gehört, für den Verein die Hymne: „Germania hält ein Leben lang…“
Die Hymne wird in nächster Zeit auf CD aufgenommen und wird danach im Vereinsheim erhältlich sein.
Ein herzlichen Dank gilt dabei der Band “Rockwasser” und besonders dem Songschreiber Matze Bonnefeld